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September 2016
Ein positives Auf und Ab…

Ein Bericht von den Süddeutschen und Deutschen Meisterschaften

Bericht von Hannes Muschol

Nach vielen intensiven nahezu täglichen Trainingseinheiten in Pflicht, Kür, Paarlauf und Kondition ging es am Dienstag den 12.Juli los, um sich bei den
Süddeutschen Meisterschaften
(13.-17.07.2016) zum ersten Mal in diesem Jahr mit den besten Sportlern Deutschlands im Rollkunstlauf zu messen.

In diesem Jahr konnten wir mit Lilly Dorenburg (Schüler C Pflicht und Kür), Leonie Keil (Schüler C Pflicht und Kür / Schüler B Paarlauf), Nicolas Enders (Schüler B Pflicht und Paarlauf), Eric Etzenberg (Schüler A Pflicht) und Elisabeth Jancke (Jugend Damen) immerhin schon ein fünfköpfiges Team stellen, welches den Postsportverein erfolgreich vertreten sollte. Ziel der Reise war die Kleinstadt Eppingen (Württemberg), wo mit einer neu gebauten Rollkunstlauf-Halle (!) und einer perfekt organisierten Meisterschaft optimale Bedingungen vorgefunden werden konnten. Wie immer standen zu Beginn die Pflichtwettbewerbe auf dem Programm und alle Sportler konnten ihre Trainingsleistungen abrufen. Besonders Lilly, Leonie und Elisabeth waren in jeweils einem sehr großen Teilnehmerfeld gefordert und platzierten sich alle gut im Mittelfeld ihrer Startklassen. Sowohl Nicolas als auch Eric zeigten gute Leistungen und errangen bei einem kleinen Starterfeld jeweils Podiumsplätze.

Im Paarlauf konnten Leonie und Nicolas zeigen, dass sie sich in diesem Jahr vor allem läuferisch einen großen Schritt nach vorn gemacht haben, auch wenn in der Kür noch nicht alle Elemente gelangen. Schade ist, dass Paarlauf in Deutschland keine so große Rolle spielt und insgesamt nur wenig Paare an den Start gehen.

Mit großer Spannung unsererseits wurden die Kürwettbewerbe erwartet, da man aufgrund der geringen sächsischen Konkurrenz nicht immer genau weiß, wo man eigentlich steht. Lilly zeigte bei ihrem ersten süddeutschen Start eine sehr konzentrierte, für sie gelungene Leistung und ließ erkennen, dass sie während der Vorbereitungszeit für die Meisterschaften noch einmal große Fortschritte gemacht hatte. Einen goldenen Tag im Kürlaufen erwischte Leonie, nur der Doppeltoeloop wollte im Programm nicht gelingen, sodass am Ende für sie ein sensationeller 4.Platz im Kürlaufen heraussprang, wodurch sie sich auch in der Kombination noch auf den 6.Platz verbessern konnte. Elisabeth Jancke zeigte im Kürlaufen eher durchwachsene Leistungen, nicht alle Schwierigkeiten konnte sie sauber zeigen, sodass am Ende im Kürlaufen ein 7.Platz heraussprang, wobei hier sicherlich mehr drin gewesen wäre.
Den Jahreshöhepunkt für viele Läufer in Rollkunstlauf-Deutschland und auch für drei unserer Läufer (Leonie Keil, Nicolas Enders, Elisabeth Jancke) bildeten die Deutschen Meisterschaften in Wuppertal (31.07.-06.08.2016). Nach noch mal zwei harten Trainingswochen wollten alle drei Läufer beste Leistungen zeigen und wenn möglich die Ergebnisse der Süddeutschen Meisterschaft noch verbessern. Im Pflichtlaufen gelang dies besonders Nicolas, der nur knapp an Platz 1 vorbei schrammte, aber deutlich zeigte, dass er national aufgeholt hat. Einen insgesamt rabenschwarzen Wettkampf erwischte Leonie, sowohl in Pflicht und Kür lief nicht viel zusammen, womit das erwünschte Resultat im vorderen Teilnehmerfeld ausblieb. Im Paarlauf hingegen konnten Nicolas und Leonie noch eine etwas stärkere Leistung als bei der SDM zeigen, sogar der doppelte Wurfsalchow klappte diesmal und beide erreichten verdient Platz 1.

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Elisabeth Jancke musste sich in einem insgesamt starken, großen Teilnehmerfeld und einem 5-Stündigen Pflichtwettkampf messen. Sie konnte dabei nicht in allen Bögen überzeugen, zeigte ein paar Unsicherheiten, sodass am Ende Platz 23 als Ergebnis stand. Im Kürlaufen hingegen verdeutlichte sie, dass sie sich in diesem Jahr enorm weiterentwickelt hat. Während das Kurzprogramm noch mit zwei Unsicherheiten etwas wackelig präsentiert wurde, konnte sie in der Kür eine ihrer besten Saisonleistungen abrufen, fast alle Schwierigkeiten gelangen und erreichte so am Ende sensationell Platz 8, auch noch vor Läuferinnen, welche im Nationalkader trainieren. Zum Abschluss also noch mal ein super Ergebnis, was Lust auf mehr macht.
Auch wenn noch nicht alle Ergebnisse unbedingt so waren, wie man es sich gewünscht hat, können wir doch insgesamt mit den erzielten Leistungen und Platzierungen bei den Süddeutschen und Deutschen Meisterschaften sehr zufrieden sein. Besonders erfreulich ist, dass man Dresden besonders den Postsportverein, mittlerweile als festen Rollkunstlauf-Standort in Deutschland wahrnimmt und sich viele Rollkunstlaufkenner positiv über die in den letzten Jahren geleistete Aufbauarbeit äußern, was uns alle stolz machen kann. In diesem Sinne gilt es als Team fleißig weiter zu arbeiten, damit im nächsten Jahr vielleicht der nächste Schritt nach vorn gemacht werden kann, ein paar Läufer mehr geschickt werden können und der Abstand zur deutschen Rollkunstlauf-Spitze weiter verkürzt werden kann.
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Februar 2016
Gute Trainerausbildung als Grundstein für die Zukunft

Mit dem 14.02.2016 wurde der Trainerlehrgang zum „Trainer C Leistungssport“ von 8 „Azubis“ aus der Region  abgeschlossen. Seit dem 14.11.2015 wurde an 6 Wochenenden das Lehrprogramm durchgenommen. Der Lehrbeauftragte der Sportkommission Rollhockey beim DRIV  Sascha Schmitt als Referent vermittelte die theoretischen und praktischen Lehrgangsinhalte abwechslungsreich und interessant.

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Mit dieser Ausbildung sollen der Sportart Rollhockey in Sachsen neue Impulse gegeben werden. Die neu ausgebildeten Trainer werden in nächster Zeit die bereits etablierten Trainer unterstützen und vor allem die Nachwuchsarbeit  stärken. Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern für ihr Engagement und ihr Durchhaltevermögen und wünsche ihnen für ihre Arbeit viel Erfolg.

Peter Morgenstern
Vorsitzender der Kommission Rollhockey beim RIVS

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Dezember 2015
Silberne Ehrennadel für Ute Franke



Zur Jahresabschlussfeier des Rollhockeyclubs Aufbau Böhlitz-Ehrenberg e. V. wurde Ute Franke mit der silbernen Ehrennadel des RIV Sachsen für ihr unermütliches Engagement im Nachwuchsbereich des Vereins ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde von der Vorsitzenden des Rollsport- und Inlinverbandes Sachsen, Jana Hellmann, und durch den Vorsitzenden des Rollhockeyclubs Aufbau Böhlitz-Ehrenberg, Hubert Henschke, durchgeführt.
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Oktober 2014
Roller Derby Dresden

Roller Derby – das bedeutet sportliche Herausforderung, Teamgeist und natürlich auch
eine gute Show. Roller Derby ist eine amerikanische Vollkontaktsportart auf Rollschuhen.
Die ersten Roller Derby-Bouts fanden 1935 in Chicago statt. Hier lag der Fokus jedoch
noch auf publikumswirksame Rempeleien. Diese Zeiten sind längst vorüber.

Roller Derby hat sich zu einer anerkannten Sportart entwickelt, die sich immer mehr
verbreitet und sich an immer größerer Beliebtheit erfreut. Auf der Bahn verbinden sich
sportliches Können, taktisches Geschick und ein rasantes Spieltempo.

Im Jahr 2006 behaupteten sich die ersten deutschen Teams in der Welt des Roller Derbys
und auch bei der ersten Weltmeisterschaft 2012 war das deutsche Team dabei.
Roller Derby ist mehr als nur ein Sport – es ist ein Lebensgefühl, eine eigene Kultur.
Trotz sportlicher Rivalität und des Ehrgeizes zum Sieg auf dem Track sind die Teams
sehr häufig eng mit einander befreundet, es herrscht ein enger Zusammenhalt.
Dies ermöglicht es gemeinsame Veranstaltungen und Trainings zu organisieren.
Dadurch lernt man auch schnell jede Menge neue Leute kennen.

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Roller Derby ist die ideale Sportart für jede Frau – egal, in welchem Format. Im Roller Derby findet jede ihre Position. Einzige Voraussetzung: für die aktive Teilnahme muss die Spielerin mindestens 18 Jahre alt sein.
Auch Männer sind gern gesehene. Sie werden z.B. als Referee
– also Schiedsrichter auf Rollen – oder als NSO´s (Non Skating Officials) aktiv.

RollerDerby wird auf dem „Flat Track“ gespielt – einem flachen Rundkurs.
Das Spiel – „Bout“ – setzt sich aus zwei Halbzeiten á 30 Minuten zusammen.
In dieser Zeit werden so viele maximal zweiminütige „Jams“ gefahren wie möglich
– aber es geht um Punkte, nicht um Schnelligkeit.
Jedes spielfähige Team besteht aus bis zu 14 Spielerinnen. Pro Team
spielen in einem Jam drei Blockerinnen, eine Jammerin und ein Pivot.

Die Jammerin trägt eine Helmhaube mit Stern und macht die Punkte für ihr Team.
Die Blockerinnen versuchen natürlich dies zu verhindern und die gegnerische Jammerin
so lange wie möglich aufzuhalten. Der Pivot ist eine Blockerin mit besonderen Privilegien.
Sie erkennt man an den Streifen auf ihrer Helmhaube.

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Jeweils vier Blockerinnen (inkl. Pivot) beider Teams („Pack“) und die beiden Jammerinnen
starten beim ersten Pfiff des/der Referees (Schiedsrichter). Durch das Überrunden von Gegnerinnen punkten die Jammerinnen ab dem zweiten Durchlauf für ihr Team.
Dazu kämpfen sie sich durch das Pack und erzielen für jede überholte Spielerin einen Punkt.

Die Jammerin, die als erste alle Blockerinnen überholt hat, gilt als„Lead Jammer“ und hat
den taktischen Vorteil, den Jam vorzeitig abbrechen zu können. Dies wird durch wiederholtes „Klopfen“ auf die Hüfte signalisiert. Ein Jam endet regulär nach zweiminütiger Spielzeit.

Nach einer 30-sekündigen Pause, in der die Spielerinnen ausgewechselt werden können,
beginnt der nächste Jam.

Flat Track Roller Derby wird zumeist nachWFTDA-Regel gespielt.
Hier ist beispielsweise das Blocken in die Rückseite, Festhalten oder Skaten und Überholen
außerhalb der Bahnmarkierung verboten. Regelverstöße werden mit einem Major bestraft,
das heißt die Spielerin muss eine bestimmte Zeit in der „Penaltybox“ (Strafbank) verbringen.

Autor: Roller Derby Dresden, Willy Vanilli


Teams in Sachsen:
Roller Derby Dresden mit den Dresden Pioneers

www.rollerderby.motor-mickten.de


Riot Roketz Leipzig
http://www.rollerderby-leipzig.de

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Mai 2014
Rollhockey-Osten.de

Die ehemalige Rollhockey-Ost.de Webseite ist mit neuer Domain umgezogen.
Alle aktuellen Informationen für die Jugend- und Regionalliga-Mannschaften sind unter

www.rollhockey-osten.de zu finden.
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März 2014
NEUER GEMA-VERTRAG

Vom DOSB erreichte uns die Nachricht über den Abschluss eines neuen GEMA Vertrages
der rückwirkend zum 01.01.2014 in Kraft getreten ist.

- Rundschreiben an die Mitgliederorganisationen des DOSB

- GEMA Gesamtvertrag 2014

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Februar 2014
1924 - 2014, 90 Jahre Rollhockey in Chemnitz

Seit 1924 wird in Chemnitz Rollhockey gespielt. Am 14.02.1924 erfolgte die Gründung des Chemnitzer Rollschuh-Club (CRC) und 1927 entstand mit dem Rollschuh-Hockey-Club Adler Chemnitz (RHC Adler) bereits ein zweiter Rollhockeyverein in der Stadt. Die Adler wurden 1932 sogar Deutscher Vizemeister.

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In den folgenden Jahrzehnten erlebte das Chemnitzer Rollhockey eine wechselvolle Geschichte in verschiedenen Vereinen. Dabei wurden auch im nationalen Maßstab in Meisterschaft und Pokalwettbewerb Erfolge gefeiert. Immer wieder wurde versucht, auch dem Chemnitzer Publikum die Sportart näher zu bringen. So fanden unter anderem öffentlichkeitswirksam Rollhockeyspiele auf dem Chemnitzer Theaterplatz vor dem Opernhaus statt. Leider ist Rollhockey bis heute eine Randsportart geblieben. In der DDR erfuhr Rollhockey kaum offizielle Unterstützung. Da keine olympische Sportart, schien es wohl keiner Aufmerksamkeit und Förderung Wert zu sein. Trotzdem wurde der Sport von einigen Enthusiasten mit viel Engagement am Leben gehalten und sogar DDR-Meisterschaften durchgeführt. 1990, mit dem Ende der DDR, wurde dieser Einsatz mit der ersten und einzigen Teilnahme einer DDR-Nationalmannschaft an der Europameisterschaft in Italien gekrönt. Auch drei Chemnitzer waren dabei.

Von 2002/03 bis 2005/06 spielte Chemnitz in der 1. Bundesliga. Deren Wettkampfbetrieb läuft vom Herbst bis in den Sommer des Folgejahres. Zum damaligen Zeitpunkt waren die Spieler auch im Eishockey aktiv. Das Vereinsmotto hieß „Im Sommer auf Rollen, im Winter auf Kufen“. Das war nicht zuletzt der bis heute schlechten Hallensituation in Chemnitz geschuldet, die praktisch kaum Rollhockeytraining im Winter ermöglicht. Die enorme Doppelbelastung durch Eis- und Rollhockey führte nach der Saison 2006 zum freiwilligen Abstieg in die 2. Bundesliga. Dort spielen Mannschaften, die meist ebenfalls nur ein Freiluft-Rollhockeystadion nutzen können, wodurch der Wettkampfbetrieb ausschließlich im Sommerhalbjahr liegt.

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Seitdem gewann die Mannschaft, die heute im Roll- und Schlittschuh-Club Chemnitz (RSC) aktiv ist, mehrfach die Meisterschaft in der 2. Liga. Auch im Nachwuchsbereich des Chemnitzer Rollhockeys werden immer wieder Erfolge gefeiert. Beispielhaft stehen dafür der Gewinn von sechs Deutschen Meisterschaften und fünf Vize-Meisterschaften in den Altersklassen U9 bis U17 seit 1998. Die gute Nachwuchsarbeit zahlt sich seit Jahren auch in wiederholten Berufungen Chemnitzer Spieler in deutsche Nationalmannschaften aus. So standen seit 1997 mehrere Chemnitzer im Kader der deutschen U17- bzw. U20- Nachwuchs-Nationalmannschaften und nahmen an Europa- und Weltmeisterschaften, z.B. in Spanien, Frankreich, Portugal und Argentinien, teil. Den größten Erfolg feierte Romy Morgenstern, die 2003 mit der deutschen Damen-Nationalmannschaft Europameisterin in Frankreich wurde.

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September 2013
Hinweise zu den geänderten GEZ-Beiträgen ab 2013 für Vereine und Verbände

Uns erreichen immer mal Anfragen von aufgeregten Vereinen zum Thema GEZ.

Aus gegebenem Anlass möchten wir zuvorderst darauf hinweisen, dass die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) um die es hier geht, nicht mit der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) verwechselt werden darf.
Wir möchten an dieser Stelle auf die seit dem 01.01.2013 in Folge eines neu beschlossenen Rundfunkstaatsvertrages geltenden Regelungen der GEZ hinweisen. Das Ziel dieser Regelung ist, dass mit einem neuen umfassenden Rundfunkbeitrag die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten weiterhin sichergestellt wird. Betroffen sind hiervon nicht nur Privatnutzer (eine Wohnung – ein Beitrag) oder Unternehmen/Firmen sondern auch die „Einrichtungen des Gemeinwohls.“

Darunter fallen neben der Schule/Hochschule, Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr, dem Zivil- und Katastrophenschutz auch die gemeinnützigen Vereine und Verbände/Stiftungen. Mit der Verpflichtung, zumindest einen Rundfunkbeitrag je Betriebsstätte, also fürs Vereinsheim, den Sitz der Geschäftsstelle etc. zu zahlen, kommt es künftig nicht mehr darauf an, wie viele Radios, Fernsehgeräte  oder auch Computer zur vereinseigenen Nutzung dort konkret vorhanden sind. Wird die Vereinsgeschäftsstelle eines kleineren Vereins hingegen in der Wohnung des Vorstandsvorsitzenden mitgeführt, zahlt dieser als Privatnutzer bereits den Standardbeitrag für seine Wohnung, dann entfällt damit ein sonst üblicher eigener Vereinsbeitrag.

Maximal muss dann mit einem hierfür vorgesehenen Rundfunk-Gesamtbetrag
in Höhe von 17,98 € monatlich ab Jahresanfang 2013 kalkuliert werden. Abgedeckt wären damit allerdings auch die auf den Verein zugelassenen Fahrzeuge.

Hat der Verein jedoch weniger als 8 Beschäftigte pro Betriebsstätte, reduziert sich der Beitrag auf ein Drittel, damit auf 5,99 € monatlich, erst ab 9 Beschäftigte fällt der Gesamtbeitrag von 17,99 € an. Als Beschäftigte gelten alle im Jahresdurchschnitt sozialversicherungspflichtigen Personen sowie Bedienstete in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis, mit einer Ausnahme: Auszubildende und auch geringfügig Beschäftigte auf Mini-Job Basis werden nicht mitgezählt!

Steffen Richter
Landessportbund Sachsen

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September 2013
Nun hängen die Rollschuhe am Nagel

Eindrucksvoll die Bilanz des Dresdner Meisterklassepaares:
2malige Teilnahme an den World Games,
5malige Teilnahme an einer Weltmeisterschaft
und 6malige Teilnahme an einer Europameisterschaft in Folge.

So sollte die jetzige EM in der Nähe von Lissabon/ Portugal noch einmal zum Erlebnis werden.
Die Bodenverhältnisse waren toll, die Vorbereitung durch ihre langjährige Trainerin Christine England-Stritzke und das Training vor Ort hervorragend. Mit Startnummer 3 hinter den Paaren aus Spanien und Frankreich ging es in die Kurzkür. Immer mit dem zusätzlichen Quentchen Glück ausgestattet waren die italienischen Paare. Sie zogen die letzte Einlaufgruppe und konnten im Block nacheinander starten.

Christiane Reich und Hannes Muschol zeigten in der Kurzkür ein sensationell fehlerfreies Programm. Leider wurde das von drei der fünf Wertungsrichter nicht verdient honoriert. Rein rechnerisch war das der dritte Rang. Unter Hinzuziehung der Majoritäten setzte man unser Paar nach den drei Italienern auf den vierten Platz.

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Auch im letzten Training liefen Christiane und Hannes fehlerfrei und wunderschön durchs Programm. Was sollte da noch schief gehen? Das Team fieberte vor Ort und per live-Übertragung mit und alle drückten die Daumen, dass sie nun auch in der Kür mit gleicher Startreihenfolge das Glück auf ihrer Seite haben.

Das erste Element, die Auswärtstodesspirale machte ihrem Namen alle Ehre. Pailetten von den vorherigen Paaren lagen noch verstreut auf dem Hallenboden. Ausgerechnet eine davon geriet unter Hannes Rollen, so dass er wegrutschte und das Element abbrechen musste. Was geht da in den Köpfen der Läufer vor? Christiane und Hannes wussten ja, dass unmittelbar danach das schwerste Element kommt, der dreifache Wurfsalchow. Viel Zeit zum Überlegen blieb da nicht.
Die Zuschauer hielten den Atem an und hofften, dass das Pech nicht weiter an den Rollen klebte.

Doch die Verunsicherung lief mit. Der Dreifach-Wurflutz war gut und der Dreifach-Wurfsalchow konnte auch gerettet werden. Die Einzelsprünge und die folgenden Elemente gelangen, auch die schwere Venerucci-Hebung wurde mit tosendem Beifall bedacht. Doch die verpatzte Cartville-Hebung ließ dann alle Hoffnung auf eine Verbesserung der Platzierung schwinden. Tapfer liefen Christiane und Hannes das Programm durch. Schöne Schrittfolgen und ihr unvergleich lich harmonischer Laufstil brachten viel Beifall aus dem Publikum und Platz 5 in der Gesamtwertung.

Am Ende war es wieder das gleiche Bild: alle Medaillen gingen an die italienischen Paare.
Mal zusammengerechnet sammelte das italienische Team 50% der Medaillen im Einzel-,
Tanz- und Solotanz, gefolgt von Portugal mit 35% und Spanien mit 9%.
Die deutschen Pflichtläufer holten immerhin 5% mit 2 Gold- und 1 Silbermedaille.  

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So endet die einmalige sportliche Karriere von Christiane Reich und Hannes Muschol,
die von Kindesbeinen an im Postsportverein Dresden auf Rollschuhen stehen.
Zu gern hätten sie die italienische Dominanz durchbrochen.

Auf der Habenseite stehen
2 World Games-Spiele mit einer Silbermedaille,
5 Weltmeisterschaften mit zuletzt einem vierten Platz
und 6 Europameisterschaften mit 3 Bronzemedaillen, zwei vierten
und nun zum Abschluss noch einem fünften Platz.

Schön zu wissen, dass das Paar und Christine England-Stritzke ihr Wissen und Können
an die jungen Läufer weitergeben. So ganz werden zum Glück die Rollschuhe
doch nicht an den berühmten Nagel gehängt!

Auf der Beliebtheitsskala ganz weit oben rangieren Christiane & Hannes. Der Rucksack voller Kuscheltiere, welche die Kindern mitgegeben haben, brauchte fast ein eigenes Flugticket.  

So ließen es sich die Kinder und Eltern des Vereins nicht nehmen,
am Sonntagabend persönlich auf die Rückkehr zu warten, um sie zu
begrüßen.

Selbst gemalte Bilder der Kinder und viele Blumen ließen Tränen der Rührung fließen.
DANKE, euch allen!!!

Vielleicht gibt es in Zukunft wieder so trainingsfleißige und ehrgeizige Rollkunstläufer im Postsportverein Dresden, welche den südländischen Rollerartisten Paroli bieten und den Sprung
in die Weltspitze schaffen. Der erst 14 Tage zurückliegende Pokal „Dresdner Löwe“ brachte so manches Talent zum Strahlen. Ganz klar, dass das Paarlaufen im Verein zur Tradition weitergeführt wird.

Bericht mit allen Fotos als .pdf-Datei

Marion Reich
Pressewartin Postsportverein Dresden e.V.


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September 2013
Überraschungserfolg für unsere U9
bei der Deutschen Meisterschaft am 07./08.09. 2013 in Cronenberg

Das hat im Vorfeld keiner für möglich gehalten: Unsere Jüngsten erkämpften
sich in Wuppertal-Cronenberg die Silbermedaille!!!


Nach fünf spannenden Spielen unserer Mannschaft konnten wir unser Glück kaum fassen:
mit drei gewonnenen Spielen und zwei Niederlagen wurden wir Vizemeister.

Die Mannschaft arbeitete geschlossen hervorragend in der Abwehr um Kapitän Daniel Zika,
unser Supertalent und Torschütze Julius Salomo schoss in allen Spielen die Tore für den
RSC Chemnitz – einfach grandios! - und Torwart Tom Schmidtke zeigte sich ausgeschlafen
und reaktionsschnell.
Er steigerte sich in jedem Spiel bis zu einer wahren Spitzenleistung im letzten und entscheidenden Spiel.

Für den RSC Chemnitz waren folgende Spieler im Einsatz:
Tom Schmidtke, Daniel Zika, Julius Salomo, Aaron Drossel,
Mariell Arnold, Arleta Zikova und Raik Dörr.

Wir danken allen Spielern und ihren Eltern für dieses DM-Erlebnis: Ihr seid spitze.

geschrieben von Kathrin Lindner

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August 2013
Rollhockey: Böhlitzer U-15-Nachwuchs ist Sächsischer Meister

Der U-15-Nachwuchs des Rollhockeyclubs Aufbau Böhlitz-Ehrenberg ist Sächsischer Meister im Rollhockey. Souverän setzten sich die Spielerinnen und Spieler des Trainergespanns Hubert Henschke, Andreas Bauer und Denis Achtner gegen Mannschaften aus Chemnitz, Gera und Lauenau durch.

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„Endlich mal wieder ein sportlicher Höhepunkt für unseren Verein! Genau das, was wir zur Zeit brauchen!“, sagt Trainer Denis Achtner, dessen Verein im Juni hart durch das Hochwasser getroffen wurde. „Wir befinden uns gerade mitten im zweiten Sanierungsabschnitt unseres stark in Mitleidenschaft gezogenen Hauptgebäudes. Das kostete in den vergangenen Monaten nicht nur Kraft, sondern auch Nerven.“, weiß Achtner weiter zu berichten. „Das Sportliche kam dabei leider zu kurz. Der sächsische Meistertitel kommt da gerade richtig, um neue Motivation zu geben.“

Die Jungen und Mädchen des Vereins starteten zu Beginn gegen den stärksten Konkurrenten um die ostdeutsche Meisterschaft, innerhalb der das Turnier ausgetragen wurde, den RSC Chemnitz. Bislang teilten sich beide Mannschaften den ersten Tabellenplatz. Sichtlich nervös begannen beide Seiten. Das Glück war aber auf der Seite der Randleipziger, die in Führung gingen und diese auch bis zum Schluss (Endstand 6:1) nicht mehr hergaben.

Eine deutliche Überlegenheit zeigte sich im Spiel gegen denSV Victoria Lauenau. Die gute Leistung der Torfrau auf Lauenauer Seitevereitelte jedoch einige sicher geglaubte Torchancen und verhinderte somit einen höheren Sieg. Beide Teams trennten sich schließlich mit 7:3.

Im letzten Spiel des Turniertages hieß der Böhlitz-Ehrenberger Gegner RSC Gera, den die Mädchen und Jungen um Kapitän Timm Henschke mit 8:2 schlagen konnten. Sichtlich groß war die Freude über diesen Erfolg und den Sächsichen Meisterpokal. „Mit diesen drei Siegen haben wir eine wichtige Weiche zur Ostdeutschen Meisterschaft gestellt.“, so Denis Achtner. „Jetzt müssen wir kontinuierlich weiterarbeiten, um auch noch die restlichen Spiele gewinnen zu können. Das ist kein Selbstläufer!“
Der nächste sportliche Höhepunkt steht im Verein auch schon vor der Tür. Am 7. und 8. September findet bereits zum fünften Mal das U-100-Altherren-Turnier um den UHU Cup statt. Turnierbeginn ist Samstag um 14 Uhr und die Siegerehrung findet am Sonntag um 15 Uhr statt. 

Fotos & Text: Denis Achtner
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August 2013
Kader für U17- Nationalmannschaft steht


Die drei Chemnitzer Talente, Jan Klotzbücher (Tor), Thomas Köhler und Lennart Lederer
haben es geschafft. Sie gehören zum Kader der Deutschen U17-Nationalmannschaft für die Europameisterschaft im spanischen Alcobendas/Madrid. Dabei obliegt Lennart eine besondere Ehre und Verpflichtung. Er darf das Team als Kapitän durch das Turnier führen!

Vollständiger Artikel aus der Freien Presse
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Juli 2013
Herzlichen Glückwunsch

zum Meistertitel im Paarlauf
für Christiane Reich und Hannes Muschol
vom Postsportverein Dresden e.V.

zum Zweiten Platz
in der Meisterklasse Inline Artistik
für Sandra Weigmann
vom SV Dresden Mitte e.V.

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Das Präsidium des RIV Sachsen e.V. gratuliert recht herzlich!
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Juli 2013
Deutsche Meisterschaften Teamverfolgung/Teamzeitfahren 20./21.07.2013
2 x Gold und 3 x Bronze für die Teams aus Sachsen!

16 Sportler aus Chemnitz, Dresden, Meißen und Leipzig machten sich am Freitag auf den Weg nach Duisburg/Hattingen, um an den Titelkämpfen in der Teamverfolgung (Bahn) und im Teamzeitfahren (Straße) teilzunehmen. Das erste offizielle Training auf der Bahn an der Regattastrecke in Duisburg fiel allerdings besch… aus, da die ortsansässigen Gänse keine Unterschiede zwischen Skaterbahn und Rasenflächen machten. So ging es erstmal ins Quartier, wo beim Grillen die Laune wieder etwas gebessert wurde.

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Am nächsten Morgen war die Bahn sauber, das Wetter angenehm zum Skaten und die letzten Anweisungen schnell umgesetzt. Das Juniorinnenteam mit Laurie Magdeburg (DHfK Leipzig), Laura Biller, Tina Tempel und Jessica Uhlemann (alle SSC Meißen) sowie Julia Böhmichen und Fanny Perthel (EC Chemnitz) lief diesmal im Meißner Outfit und konnte die Qualifikation souverän mit der Bestzeit gewinnen. Das Herrenteam mit Patrick Täubrecht, Hendryk Winkler, Cornelius Rossbach (alle SC DHfK Leipzig) und Alexander Schuster (SSC Meißen) musste in der Qualifikation als letzte Mannschaft ohne Gegner antreten und belegte Rang 2, das Masters-Mixed-Team mit Hans-Gerd Heyne  (EC Dresden) sowie Gina Binzer, Katrin Leschner und Jens Wallussek (alle EC Chemnitz) Rang 3. Damit zogen alle sächsischen Sportler in die Halbfinalläufe ein.

Da sowohl die Herren als auch die Masters ihre Halbfinalläufe leider verloren, traten beide Teams im Kampf um Bronze in ihrer Altersklasse an. Mit großem Kampfgeist wurden die Bronzemedaillen verteidigt, und so waren bereits nach den kleinen Finals acht der sächsischen Sportler im Besitz von Edelmetall.

Noch besser machte es das Juniorinnenteam. Im Halbfinale wurde das Team aus Schleswig-Holstein und im Finale das Team aus Thüringen eingeholt und somit beide Rennen vorzeitig beendet. Lohn dieser tollen Teamleistung war das erste Gold für Sachsen 2013 und damit die erfolgreiche Titelverteidigung.

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Fazit des ersten Tages in NRW: Alle sächsischen Sportler sind mit Edelmetall dekoriert.
Die Juniorinnen konnten ihren Titel erfolgreich verteidigen.
Am zweiten Tag zum Teamzeitfahren ging es ins ca. 50km entfernte Hattingen, wo im ehemaligen Hüttengelände ein Straßenrundkurs von 10km zu absolvieren war. Die Besonderheit des Rundkurses bestand in einem fast schattenfreien Gelände, sodass zu vorgerückter Stunde das Thermometer schnell über 30°C kletterte. Die Rennen wurden mit den Masters begonnen. Unser Team kämpfte und erzielte am Ende den siebenten Platz, da doch deutlich mehr straßenerfahrene Teams an den Straßenläufen teilnahmen als an den Bahnrennen.
Das Herrenteam hatte eine Bronzemedaille zu verteidigen. Unmittelbar hinter den starken Thüringern gestartet, konnte anfangs Paroli geboten werden.
In der größten Hitze (Startzeit 13:00 Uhr) schwanden letztlich doch die Kräfte. Aber der dritte Platz konnte verteidigt werden. Am Ende des zweiten Tages gab es das zweite Edelmedall für die Herren.

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Weniger Losglück hatten unsere Juniorinnen. Sie durften zwar hinter den Thüringern starten, aber hatten auch alle anderen Teams hinter sich. So musste in diesem Jahr das Tempo bis in die Schlussrunde hoch gehalten werden. Nachdem die Thüringer Mannschaft überholt wurde, schrumpfte unser Sextett zusehends. Es blieb Laura, Laurie und Julia vorbehalten, den Zielsprint zu fahren. Em Ende betrug der Vorsprung über eine Minute auf das nächste Team. Verhaltener Jubel bereits beim Überqueren der Ziellinie, doch aufgrund eines Protestes konnten sich alle erst später über ihre zweite Goldmedaille und erneute erfolgreiche Titelverteidigung so richtig freuen.
Nach zwei anstrengenden Wettkampftagen kehrte das kleine sächsische Team müde aber mit zwei Gold- und drei Bronzemedaillen wieder äußerst erfolgreich in die Heimat zurück.
Herzlichen Glückwunsch an alle Sportler zu diesen tollen Ergebnissen.

Uwe Böhmichen
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Juli 2013
Süddeutsche Meisterschaften 2013
vom 10.07.-14.07.2013 im Rollkunstlauf

Die diesjährige Süddeutsche Meisterschaft im Rollkunstlauf fand in Winnenden statt,
das ca. 20 km nordöstlich von Stuttgart in Baden-Württemberg gelegen ist.

Dank an den SV Winnenden, der die Meisterschaft gut organisierte. Bei bestem Wetter wurden die Wettbewerbe auf einer überdachten und eingehausten Lauffläche mit Publikumsbereich durchgeführt. In 25 Kategorien starteten 160 Rollkunstläufer sowie 5 Formationen
mit jeweils 14 Läuferinnen, um Süddeutschlands beste Rollkunstläufer zu ermitteln.

 

Das sächsische Team reiste mit 11 Rollkunstläufern an.

SV Dresden Mitte:
Sandra Weigmann (Meisterklasse Inline Artistic)
Karolina Steinert und Selma Voigt (Schüler C Solotanz)
Lydia Kilz, Kelly Jentsch (Schüler A Pflicht)
Lydia Kilz, Lisa Oelschlägel, Maria Mahler (Schüler A Solotanz)

Postsportverein Dresden:
Christiane Reich und Hannes Muschol (Meisterklasse Paarlauf)
Johanna Nehrkorn (Junioren Solotanz)
Jasmin Enders (Schüler B Pflicht)




2. Platz
1. + 4. Platz
24. + 27. Platz
7. bis 9. Platz 


1. Platz
4. Platz
9. Platz

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Hervorzuheben ist die Leistung von Sandra Weigmann, die mit ihren temporeichen Küren, gelungenen Pirouetten und Doppelsprüngen zeigte, was sie drauf hat. In 3 Wochen folgt die Deutsche Meisterschaft in Weil am Rhein und da wollen wir gern wieder so eine Leistung sehen!

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Mit dem Gewinn der Goldmedaille im Solotanzwettbewerb Schüler C durch Karolina Steinert wurden die vielen  Trainingsstunden bei Simone Kilz belohnt. Glücklich strahlend stand Karolina auf dem Siegertreppchen.

Der Höhepunkt des Wettbewerbes am Sonnabend war zweifellos die Kür des Meisterklassepaares Christiane Reich und Hannes Muschol. Bis 23 Uhr musste das Paar warten, ehe ihr Wettbewerb aufgerufen wurde! Doch von der späten Stunde ließen sich Christiane und Hannes nicht irritieren. Das Paar ist wirklich super drauf! Sie zeigten wie bereits tags zuvor eine wunderschöne Kür mit höchsten Schwierigkeiten.

Erstmals vor auswärtigem Publikum, gelang der dreifache Wurfsalchow sicher im Wettbewerb. Trotz extrem glatter Bahn, auf der sich der Abendtau niedergelassen hatte, zeigten sie  alle Höchstschwierigkeiten vom dreifacher Wurflutz, über die Venerucci-Hebung, Cartville- oder Militano-Hebung und sicher gestandene Doppelsprünge verbunden mit harmonischen Übergängen und traumhaften Todesspiralen ein- und auswärts. Höchste Wertungen bis 9,2 in der B-Note zückten die Wertungsrichter und das Publikum entließ das Paar mit einem Riesenapplaus von der Bahn. Sie sind gut drauf und haben sich weiter verbessert!


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Am 22.07.13 fliegt das Paar gemeinsam mit ihrer Trainerin Christine England-Stritzke nach Kolumbien zu den World Games 2013 in Cali. Sie gehören zu dem Teilnehmer-Aufgebot des DOSB (vgl. www.dosb.de). 139 Athleten wurden nominiert, davon 5 sächsische Sportler der nichtolympischen Sportarten, die nun ihr „Olympia“ in Cali erleben.

Bevor die Koffer gepackt werden, geht es diese Woche noch einmal zum Höhentraining nach Rabenberg im Erzgebirge. Und dann ist Daumendrücken angesagt!

Marion Reich
ÖA RIV Sachsen e.V.

Bericht als .pdf-Datei
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Mai 2013
RIVS-Speedskater nutzen Heimvorteil

Die sächsischen Speedskater/innen stellten mit 30% der Teilnehmer nicht nur viele Starter bei der erstmals in Leipzig ausgetragenen Deutschen Meisterschaft über die Halbmarathondistanz.
Mit 5 Gold- und jeweils 6 Silber- und Bronzemedaillen war das die wohl erfolgreichste Straßen-Meisterschaft für den RIVS. Dabei konnten alle sechs gestarteten RIVS-Vereine Medaillen mit nach Hause nehmen.

Die RIVS-Starter unter den Top 6:

Rang

Name

Vorname

Verein

AK

m/w

1

Schmidt

Sarah

SC DHfK Leipzig

Jun B

w

1

Magdeburg

Laurie-Valentine

SC DHfK Leipzig

Kadetten

w

1

Biehl

Anke

SC DHfK Leipzig

Sen 50

w

1

Sorg

Ben

SG MoGoNo Leipzig

Kadetten

m

1

Bock

Tilo

EV Dresden

Sen 35

m

2

Rannacher

Kira

Großenhainer RV

Jun A

w

2

Wendler

Sarah

Großenhainer RV

Kadetten

w

2

Enger

Ute

Großenhainer RV

Sen 45

w

2

Täubrecht

Patrick

SC DHfK Leipzig

Aktive

m

2

Biedermann

David

SSC Meißen

Kadetten

m

2

Boden

Jens

EV Dresden

Sen 35

m

3

Böhmichen

Julia

EC Chemnitz

Jun A

w

3

Kummich

Annalena

SG MoGoNo Leipzig

Kadetten

w

3

Kloß

Christiane

EV Dresden

Sen 40

w

3

Colbow

Susan

SC DHfK Leipzig

Sen 45

w

3

Beulich

Christine

SSC Meißen

Sen 60

w

3

Häußler

Norman

Großenhainer RV

Jun B

m

4

Hündorf

Laura

SC DHfK Leipzig

Aktive

w

4

Deubner

Toni

SC DHfK Leipzig

Aktive

m

4

Schirmeister

Till

SG MoGoNo Leipzig

Kadetten

m

4

Müller

Jens

EV Dresden

Sen 30

m

4

Rannacher

Jörg

Großenhainer RV

Sen 45

m

5

Fregin

Lisa

SC DHfK Leipzig

Aktive

w

5

von Paschotka-Lipinski

Teresa

SG MoGoNo Leipzig

Jun B

w

5

Pottrich

Anna-Maria

Großenhainer RV

Kadetten

w

5

Gasch

Andrea

SC DHfK Leipzig

Sen 50

w

6

Hofmann

Ann-Ellinor

SC DHfK Leipzig

Aktive

w

6

Löbner

Lea

SG MoGoNo Leipzig

Kadetten

w

6

Reimers

Isabel

SC DHfK Leipzig

Sen 30

w

6

Leschner

Katrin

EC Chemnitz

Sen 45

w

6

Schuster

Alexander

SSC Meißen

Jun B

m

6

Löwenstein

Janis

SC DHfK Leipzig

Kadetten

m

Bericht: Dr. Falk Naundorf
Vorsitzender Kommission Speedskating im Rollsport- und Inline-Verband Sachsen e.V.

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März 2013
Sachsens Speedskater auf dem athletischen Prüfstand

Wie Sachsens Speedskating-Talente durch die Wintermonate gekommen sind,
zeigte sich am 9. März 2013 beim Frühjahrsathletiktest des Rollsport- und Inlineverbandes Sachsen.

108 kleine und große Sportler aus fünf sächsischen Rollsportvereinen stellten in der Turnhalle des Beruflichen Schulzentrums Meißen ihre athletischen Fähigkeiten unter Beweis. Ohne schnelle Rollen zeigten die Sportler in zehn Tests zur Schnelligkeit, Sprungkraft, Koordination und Ausdauer wie sie das asphaltfreie Winterhalbjahr zur Saisonvorbereitung nutzen konnten.

Am erfolgreichsten zeigte sich dabei der Speedskate-Club Meißen mit 9 Altersklassensiegen, gefolgt vom Großenhainer Rollsportverein mit 5 ersten Platzierungen und dem SC DHfK Leipzig mit 3 Siegen.

Im Rahmen der Testveranstaltung wurden 32 Sportler offiziell in den sächsischen Kader berufen (12 Großenhainer, 11 Meißner und 9 Leipziger Sportler). Außerdem haben es 3 sächsische Speedskater in den Bundeskader geschafft (Toni Deubner vom SC DHfK sowie Kim Terpe und Elisabeth Baier vom Großenhainer Rollsportverein). Vor Ort erhielten die Vereinsvertreter des Großenhainer Rollsportvereins, des Speedskate-Club Meißen und dem SC DHfK Leipzig ihre Ernennungsurkunden des Landessportbundes Sachsen zum Talentstützpunkt. Dem Großenhainer Rollsportverein wurde für weitere vier Jahre der Titel Landesstützpunkt Sachsen im Inline-Speedskating zugesprochen.

Für die Entwicklung des Leistungssports Inline-Speedskating in Sachsen wird weiterhin der Landestrainer Patrick Täubrecht vom SC DHfK Leipzig verantwortlich sein.
Den Landesstützpunkt Großenhain betreut weiterhin die Trainerin Kerstin Rannacher.

Bericht: Claudia Fischer/Nadja Schuster
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Oktober 2012
Verbandstag des RIV Sachsen e.V.

Am 28.09.2012 fand der Verbandstag des RIV Sachsen e.V. in Dresden statt. Im Ergebnis der Beratungen wurde ein neues Präsidium gewählt:

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Präsidentin: Jana Hellmann, MoGoNo Leipzig
Vizepräsident: Thomas Weck, RSC Chemnitz
Schatzmeisterin: Ria Muschol, Postsportverein Dresden
Rechtskommission: Heike Schulze, Kriebsteiner Rollsportclub
Öffentlichkeitsarbeit: Marion Reich, Postsportverein Dresden

SK Speedskating:  Dr. Falk Naundorf, DHfK Leipzig
SK Rollkunstlauf: Christine England-Stritzke, Postsportverein Dresden
SK Rollhockey: Peter Morgenstern, RSC Chemnitz

2

Für ihre hervorragende Vereinsarbeit
wurde Jana Pannasch vom Postsportverein Dresden ausgezeichnet.



1

Ein herzliches Dankeschön für die erfolgreiche Arbeit im Präsidium des RIV erhielten Wolfgang Sachs (bisheriger Schatzmeister) sowie Thomas Weck (bisheriger Präsident), der als Stellvertreter der neuen Präsidentin Jana Hellmann in der Amtsführung hilfreich zur Seite steht.

Bericht als .pdf-Datei
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Oktober 2012
Weltmeisterschaft im Rollkunstlauf 2012

Zum zweiten Mal in ihrer Sportlerkarriere konnte sich das Dresdner Rollkunstlaufpaar Christiane Reich und Hannes Muschol den 5. Platz  bei der Weltmeisterschaft in diesem Jahr im fernen Auckland (Neuseeland) sichern.

1

Das Präsidium des RIV Sachsen e.V. gratuliert Christane und Hannes sowie ihrer Trainerin Christine England-Stritzke recht herzlich zu diesem Erfolg!
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Oktober 2012
Bericht des letzten Spieltages in der Regionalliga Ost
aus der Sicht des Meisterteams.


Wer hätte das gedacht! Nicht mal die kühnsten Optimisten – so viel steht fest!

Selbst diejenigen Verantwortlichen, welche in der Teilnahme des jungen Teams an der Regionalliga den richtigen Weg sahen, die Mannschaft weiter zu entwickeln, glaubten nicht an den Gewinn der Meisterschaft. Nicht mal eine vordere Platzierung wurde als erhofftes Ziel anvisiert. Im Vordergrund stand einfach nur, den Jungs Spielpraxis auf höherem als bisher in der Ostdeutschen Meisterschaft gespieltem Niveau zu ermöglichen. Dass sich das Team unter Leitung der erfahrenen Spieler Randy Thiemer und Stefan Köhler zu einer solch homogenen Truppe entwickelte, überraschte einerseits – zeigt aber auch, welches Potenzial in den Jungen Wilden steckt.

1

In den letzten zwei Begegnungen kam dies nochmal deutlich zum Ausdruck. Beide Male wurden die verschiedenen besprochenen Taktiken vorbildlich verwirklicht, um den Gegnern ihre jeweiligen Stärken zu nehmen. War es gegen Erfurt eine Manndeckung des besten Torschützen der Liga, so konnte gegen die erstarkten Böhlitzer an diesem Tag nur über die Beine, sprich Kondition unserer Spieler, gewonnen werden. Dass angesichts der Tabellenführung vor dem letzten Spieltag der Titel geholt werden sollte, war ja nur logisch. Doch weder unsere Oldies, welche ihre Spiele gewannen und bei einem Patzer der Jungs noch vorbeigezogen wären, noch Erfurt oder Böhlitz machten es uns leicht. Deshalb ist dieser Titel auch kein Geschenk, sondern hart erarbeitet und verdient!

1

Dieser Erfolg motiviert sowohl die Verantwortlichen als auch die Jungen Wilden, sich in der kommenden Saison noch fester im Männer-Bereich zu integrieren. Nur wenn wir uns diesen Herausforderungen stellen, können wir dem Team Perspektiven bieten und Voraussetzungen für beste sportliche Leistungen schaffen, mit welchen wir den Verein in der Rollhockeyszene weiter nach vorn bringen.

1
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September 2012
Mission Meisterschaft gelungen

Geschrieben von Trainer Frank Wolf

Nachdem der Chemnitzer Rollhockeynachwuchs vor mehr als einer Woche im fränkischen Ansbach die Bronzemedaille von der Deutschen U15- Meisterschaft mit nach Hause brachte, setzt die Jugend U11 des RSC Chemnitz am letzten Wochenende noch eins drauf und holt sich auf heimischem Terrain den Meistertitel.
Im Modus jeder gegen jeden traten die besten sechs Mannschaften aus Deutschland in der neuen Halle des Sportgymnasiums an. Dabei hatten die Chemnitzer bislang keine Gelegenheit, sich mit dem hiesigen Hallenbelag anzufreunden.

Unsere Jungs waren im zweiten Spiel dran, also fix umgezogen, dann die zweite Halbzeit Cronenberg- Düsseldorf geguckt und schon begann das Spiel gegen unsere Freunde vom RSC Darmstadt. Schon in der zweiten Minute nahm sich unser Käpt`n Gideon ein Herz und schoss unsere Mannschaft in Führung. Doch der Respekt vor „Lotte und Co“ war groß und so agierte Chemnitz erst mal aus einer sicheren Abwehr vorsichtig nach vorn. Kurz vor dem Halbzeitpfiff schlug dann wieder Gideon zu und erhöhte auf  2 zu 0. In der zweiten Halbzeit fand das Spiel hauptsächlich in der Darmstädter Hälfte statt, doch das Tor der Hessen war wie vernagelt.
Erst drei Minuten vor Schluss das erlösende 3 zu 0 durch Luca, der in der letzten Minute noch das 4 zu 0 erzielen konnte.

Im  nächsten Spiel mussten unsere Jungs gegen den TuS Nord aus unserer Partnerstadt Düsseldorf ran. Nach kurzem Abtasten eröffnete in der 4. Minute wieder Gideon das Toreschießen. Chemnitz machte nun mächtig Druck und die nächsten Tore ließen nicht lange auf sich warten. So stellten Luca und Maximilian die verdiente 3 zu 0- Halbzeitführung her. Auch in der zweiten Hälfte spielte Chemnitz überlegen und bis zur 20. Minute stand es 7 zu 0. Kurz vor Schluß dann der Ehrentreffer für die Rheinländer doch mit dem Schlusspfiff knallte Brian den Ball zum 8 zu 1- Endstand in das Düsseldorfer Tor.

Die Ergebnisse des ersten Spieltages machten Hoffnung auf mehr, doch am Sonntag warteten noch richtig schwere Brocken auf unsere Jungs.

1

Im ersten Spiel gegen das junge Team aus Iserlohn war ein Sieg Pflicht, Brian konnte Chemnitz mit einem Doppelschlag in der 2.und 3. Minute in Führung bringen. Doch danach ging die spielerische Linie etwas verloren. Immer wieder scheiterte man mit Fernschüssen am guten Iserlohner Torhüter. Erst in der letzten Minute der ersten Halbzeit gelang Luca das 3. Tor. In der zweiten Hälfte machten Maximilian, Brian, Max und Luca innerhalb von 3 Minuten (16.,17.,17.,18.) alles klar. Mit seinem 4. Tor in diesem Spiel stellte Brian in der 22. Minute den Endstand zum 9 zu 0 her.

Nun fieberten alle dem Spiel gegen den Mitfavoriten aus Cronenberg entgegen. Der NRW-Meister hatte am Vortag seine drei Spiele überzeugend gewonnen und alle rechneten mit einem spannenden Spiel. Die Aufregung in der vollen Halle war groß, der Lärmpegel stieg , doch die Jungs ließen sich nicht anstecken und legten los wie die Feuerwehr. Mit schnellen Spielzügen setzten sie Cronenberg von Anfang an unter Druck, jedem Ball wurde nachgesetzt und in der 3.Minute war es dann soweit: Luca versenkte den Ball unter großem Jubel der Fans im Cronenberger Tor. Mit hohem Tempo ging es weiter und in der 7. Minute überschlugen sich dann die Ereignisse. Luca schoss sein zweites Tor und ehe die Wuppertaler sich versahen, schnappte sich Moritz , der eigentlich als „Sonderbewacher“ für Cronenbergs bestem Spieler eingeteilt war, in der gleichen Minute den Ball und traf mit schönem Fernschuss zum 3 zu 0. Damit nicht genug: Nur eine Minute später machte Brian unter frenetischem Jubel das 4 zu 0 und nur der Pausenpfiff bremste unsere Jungs. Danach waren die Cronenberger völlig von der Rolle und Chemnitz dominierte das Spiel nach Belieben. Vier Tore gelangen nach dem Seitenwechsel und der Ehrentreffer für Cronenberg ging im Jubel der Chemnitzer Fans unter. Nach dem Schlusspfiff wurde der Sieg mit Laola gefeiert und bei vielen Chemnitzern zitterten noch lange nach dem Spiel die Hände.

Da uns Darmstadt mit Siegen gegen Cronenberg und Remscheid Schützenhilfe leistete, stand der RSC Chemnitz schon vor dem letzten Spiel als Deutscher Meister fest. Trotzdem begann man das Spiel konzentriert und bis zur Halbzeit stand es 5 zu 0 für uns. Am Ende stand es dann 7 zu 0 für Chemnitz und so war das große Ziel erreicht: DEUTSCHER MEISTER 2012!!!
Unter großem Jubel liefen unsere Goldjungs die verdiente Ehrenrunde mit dem „großen Pott“.
Eine Goldmedaille haben sich aber auch alle verdient, die bei der Ausrichtung der Meisterschaft mitgewirkt haben. Aufgrund der ungewissen Hallensituation stand nur wenig Zeit zur Verfügung und die letzten Wochen waren für alle Beteiligten extrem stressig.

Ein großes Dankeschön an Alle,
die diese Meisterschaft erst möglich gemacht haben !!!!

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August 2012
Deutsche Meisterschaft
im Rollkunstlauf 2012

In diesem Jahr fanden die Deutschen Rollkunstlaufmeisterschaften in der Samtgemeinde Harsefeld statt – im Starterfeld das Sächsische Meisterpaar Hannes Muschol & Christiane Reich von Post SV Dresden.

Mit 328,50 Punkte bewerteten die Juroren die mit viel Ausdruck gelaufenen und mit tollen Elementen versehenen Küren.

Dafür erhielten sie den Deutschen Meister-Titel sowie den Sonderpokal, den die ehemaligen Paarläufer Pamela und Alexander Hoßfeld aus Bremerhaven stifteten.

2

Herzlichen Glückwunsch zum Titel
sowie zur Nominierung!

Präsidium des RIV Sachsen e.V.

  1

Noch am Abend wurden die Nominierungen des DRIV zur Europameisterschaft Ende August in Arnas (Frankreich) und zur Weltmeisterschaft im Oktober in Neuseeland (Auckland) bekannt gegeben. Das Dresdner Paar steht im Aufgebot, so dass sich nun Hannes und Christiane unterstützt durch ihre Trainerin Christine England-Stritzke auf die wichtigsten internationalen Höhepunkte 2012 intensiv vorbereiten.

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August 2012

Deutsche Meisterschaften in der Teamverfolgung
und im Teamzeitfahren am 4. und 5. August 2012 in Jüterbog

Europas Skate-Region Nr. 1, der Fläming-Skate in Brandenburg, war am vergangenen Wochenende Austragungsort für die Deutschen Meisterschaften in der Teamverfolgung auf dem 200m-Oval in der Skate-Arena Jüterbog und im Teamzeitfahren auf der Straße.

2

Zwei sächsische Teams nahmen an den Wettbewerben äußerst erfolgreich teil.
So wurde das Juniorinnen-Team mit den Sportlerinnen  Laura Biller, Tina Tempel (beide Speedskate-Club Meißen), Julia Böhmichen, Fanny Perthel (beide Eisschnelllaufclub Chemnitz), Sarah Schmidt und Laurie Magdeburg (beide SC DHfK Leipzig) sowohl in der Teamverfolgung als auch im Teamzeitfahren Deutscher Meister. Sie präsentierten sich als geschlossene Mannschaft und konnten mit hervorragenden Laufleistungen die Konkurrenz auf die Plätze verweisen. Am Samstag siegten sie in den Teamverfolgungsrennen auf der Bahn vor dem Team Thüringen und dem Team Dessau. Am Sonntag unterstrichen sie im Teamzeitfahren auf der Straße ihre Dominanz. Als letztes Team startend, holten sie über die 10km alle Mannschaften ein und siegten so mit großem Abstand.



Das sächsische Team der aktiven Herren konnte - der Urlaubszeit geschuldet ? nicht auf 6 Sportler zurück greifen, was das Optimum gewesen wäre. Der Herausforderung stellten sich Patrick Täubrecht, Cornelius Rossbach (beide SC DHfK Leipzig), Falko Quinger (Eisschnelllaufclub Dresden) sowie der Junior Alexander Schuster (Speedskate-Club Meißen). Bei den Bahnrennen gelang ihnen einen Überraschungserfolg. Sie errangen hinter dem Team Thüringen und vor den Sportlern aus Bayern in der Teamverfolgung den Vizemeistertitel. Auf der Straße lief es nicht optimal, da Teamleiter Patrick Täubrecht verletzungsbedingt nach 2 km ausfiel. Nach hartem Kampf auf regennasser Straße konnten sie sich aber noch über einen Bronzerang freuen.

Aufgeschrieben von Nadja Schuster
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Juni 2012
Information des Deutschen Olympischen Sportbundes
zur Tarifreform GEMA

Sehr geehrte Damen und Herren,
HIER ein Schreiben von Herrn Dr. Michael Vesper
zum Thema Tarifreform GEMA.

www.dosb.de
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Juni 2012
Christine Beulich holt EM-Silber
in Frankreich beim Inline-Marathon

Meißens berühmte Skate-Seniorin Christine Beulich träumt fernab vom Fußballzauber ihr eigenes Sommermärchen.

Bei den Europameisterschaften im Speedskating über die Marathondistanz gewinnt die fast 70-jährige
in Dijon/ Frankreich den Vizemeistertitel in der Seniorenklasse Ü60.

Im deutschen Nationaltrikot, mit dem die Meißnerin 2006 bereits einen Weltmeistertitel errang, lief sie ein taktisch kluges Rennen und musste sich am Ende nur der schnellen neun Jahre jüngeren Französin Claire Boada-Werner geschlagen geben.

DETAILS HIER

 



Das Präsidium des
RIV Sachsen e.V.
gratuliert recht herzlich!
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Juni 2012
„Gemeinsam sind wir stark!“ – Landeskaderlehrgang Großenhain


Was machen Speedskater, wenn mal kein Wettkampf ansteht?
Sie nutzen die „freie“ Zeit für die Vorbereitung auf die Wettkampfhöhepunkte.
Am Pfingstsamstag trafen sich in Großenhain die sächsischen Landeskadersportler zu einem gemeinsamen Trainingstag. LSP-Trainerin Kerstin Rannacher und Landestrainer Patrick Täubrecht hatten zum Lehrgang auf die schöne Anlage in Großenhain geladen. Insgesamt kamen über 70 Sportler aus den Vereinen Chemnitz, Großenhain, Meißen und von der DHfK Leipzig zusammen.

Details HIER
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Mai 2012
Vier sächsische Medaillen bei der Deutschen Meisterschaft

Erfolgreich kehrten die sächsischen Speedskater/-innen von der Deutschen Meisterschaft über die Halbmarathondistanz aus Kassel zurück.

Deutscher Meister in ihren Altersklassen wurden Sarah Schmidt und Anke Biehl (beide SC DHfK Leipzig). Bronze gewannen Lauri Valentine Magdeburg (SC DHfK) und Alexander Schuster (SSC Meißen).


Die sächsischen Medaillengewinner in Kassel
L.-V. Magdeburg, A. Biehl, A. Schuster und S. Schmidt (v.l.) Foto: N. Schuster


Die RIVS Ergebnisse in der Übersicht:

AK m/w Rang Name Vorname Verein
Cadetten w 1 Schmidt Sarah SC DHfK Leipzig
Sen50 w 1 Biehl Anke SC DHfK Leipzig
Cadetten w 3 Magdeburg Laurie-Valentine SC DHfK Leipzig
Jun B m 3 Schuster Alexander SSC Meißen
Jun B w 4 von Paschotka-Lipinski Teresa SG MoGoNo Leipzig
Sen50 w 4 Beulich Christine SSC Meißen
Aktive w 5 Fregin Lisa SC DHfK Leipzig
Jun B w 6 Perthel Fanny EC Chemnitz
Aktive w 8 Böhmichen Julia EC Chemnitz
Cadetten m 8 von Paschotka-Lipinski Valentin SG MoGoNo Leipzig

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Mai 2012
Masters-WM-Titel nach Sachsen geholt

Die Großenhainer Speedskaterin Ute Enger gewinnt die Goldmedaille
bei den World Masters in Damp.

Weitere Infos auf der Website ihres Vereins Großenhainer Rollsportverein
http://www.grv-skater.de

In der gleichen Altersklasse verfehlten noch zwei sächsicher Speedksatinnen knapp das Siegerpodest. Der vierter Rang ging an Christian Kloß (EV Dresden) und Rang fünf an Susan Colbow (SC DHfK Leipzig).
Jörg Rannacher (Großenhainer RV) kam in seiner Altersklasse mit der Spitze ins Ziel und belegte mit nur 1,55 Sekunden Rückstand auf den Sieger Rang 13.
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Mai 2012
Landesmeisterschaften Speedskating 2012 abgeschlossen

Die Landesmeisterschaften Speedskating sind für das Jahr 2012 vorüber.
Dabei gelang es wieder allen sieben Speedskating-Vereinen im RIVS Medaillen bei einer der beiden Meisterschaften zu gewinnen.

Erfolgreichster Verein war 2012 erstmals der SC DHfK Leipzig.

Details HIER _______________________________________________________________________________

April 2012
Nominierung Nationalmannschaft Masters

Sächsische Senioren Speedskater
nominieren sich für die Nationalmannschaft

Mit hervorragenden Ergebnissen beim Vattenfall Berlin Halbmarathon am
01.04.12 haben sich folgende Sportler des RIVS für die deutsche Nationalmannschaft der Senioren für die Masters WM am 12.05.12 in Damp (D) und die Masters EM im Juni in Dijon (FRA) qualifiziert:

AK 50:
Anke Biel (Leipzig)
Eyk Terpe (Großenhain)

AK 40:
Ute Enger (Großenhain)
Jörg Rannacher (Großenhain)

AK 30:
Tilo Bock (Dresden)
Patrick Täubrecht (nur EM*, Leipzig)

*Mindestalter bei WM: 35 Jahre
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April 2012
Landeskader berufen

Im Rahmen des zentralen Athletiktests des RIVS/Speedskating wurden in Meißen die Landeskader offiziell mit ihrer Berufungsurkunde ausgezeichnet.



Landestrainer Patrick Täubrecht und Landesstützpunkttrainerin Kerstin Rannacher übergaben die Urkunden. Den Frühjahrsathletiktest hatte schon traditionsgemäß der SSC Meißen wieder einmal perfekt organisiert. Der RIVS bedankt sich beim SSC Meißen für die Ausrichtung dieses Wettkampfes.

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Februar 2012
„Ball des Sports“ der Stiftung Deutsche Sporthilfe
- Riesiges Interesse an Rollhockey-Aktionsstand
-

(tg) Wer traut sich in die Rollschuhe? lautete die Frage am Rollhockey-Aktionsstand auf dem „Ball des Sports“ in Wiesbaden. Viele mehr, als Reinhold Luerweg, PR-Beauftragter der Sportkommission Rollhockey (SKR) sich in seinen kühnsten Träumen ausgemahlt hatte: „Ich bin von dem Erfolg unsere Aktion völlig überwältigt!“



„Faszination Rollhockey“ prangte in dicken Lettern über dem 7 mal 20 Meter großen Kleinspielfeld, an dem ab 22 Uhr am vergangenen Samstagabend acht aktive Rollhockey-Bundesliga-Spieler/-innen auf den Besuch der Galateilnehmer warteten, und damit war das Motto des Abends goldrichtig gewählt. Handball-Erfolgstrainer Heiner Brandt, Schwimmstar Franziska van Almsick, Spitzenkoch Johann Lafer, Fußball-Ikone Rainer Calmund, der ehemalige Verteidigungsminister Rudolf Scharping oder Schauspielerin Veronika Ferres – die Prominenz gab sich an dem Aktionsstand quasi die Klinke in die Hand. „Von denen ließ sich zwar niemand überreden, die Rollschuhe zu schnüren“, so Luerweg, der aber aus den Gesprächen stets tieferes Interesse heraus hörte.

Aus einem an Höhepunkten nicht gerade armen Abend ragten letztlich zwei Besuche besonders hervor: Die von DTM-Fahrer Rahel Frey und Timo Scheider einerseits sowie der Hockey-Nationalmannschaft der Herren. Die Renner kamen nicht alleine, sondern hatten den gesamten Tross von DTM.tv im Schlepptau. Und das Team nutzte die Gelegenheit, um ihre erfolgreichste Pilotin in einen Penalty-Duell mit Moderatorin Verena Wriedt in Szene zu setzen. „Die beiden hatten ihren Spaß, und so sollte es ja auch sein“, freute sich Luerweg über diese unverhoffte PR-Aktion.

Dass es nicht nur in punkto Schuhwerk, sondern auch in der Schusstechnik, deutliche Unterschiede zwischen Feld- und Rollhockey gibt, merkten die erfolgsverwöhnten Hockey-Nationalspieler recht schnell, als sie den Torleuten Carsten Tripp und Carolin Reinert mal eben zeigen wollten, was sie so drauf haben. „Das ist ja doch nicht so einfach“, kam als erster resignierter Kommentar: „Mit Schlenzen kommt man an denen nicht vorbei.“ Doch damit war der Ehrgeiz des Teams erst richtig geweckt, zumal sich die Goldjungs von Peking und ihre Begleiterinnen noch gegenseitig anstachelten. High-Heels und Lackschuhe lagen bald in der Ecke, alle weiteren Fragen wurden auf Rollschuhen beantwortet. „Gut eine Stunde lang haben die bei uns richtig für Stimmung gesorgt.“ Bis 3 Uhr in der Früh riss der Besucherstrom an der Rollhockey-Box nicht ab, so dass Reinhold Luerweg am Ende ohne große Übertreibung von „einer wirklich lohnenswerten Aktion“ sprach.

Tim Graumann (ViSdP) • 0171 / 163 96 69 • presse-rollhockey@driv.de

Beitrag als .pdf-Datei

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Januar 2012
SK Rollhockey -
Tim Graumann stellt sich als Pressesprecher vor


Rollhockey muss in der Öffentlichkeit präsenter werden“, sagt Jacques Casez, 1. Vorsitzender der Sportkommission Rollhockey (SKR), bei jeder Gelegenheit. Die Neustrukturierung der Abteilung in den letzten Monaten war der vorbereitende Schritt, nun geht es an die Feinarbeit - etwa bei der Pressearbeit. Und dafür hat Casez nun einen ausgewiesenen Fachmann gewinnen können: Tim Graumann (38), ein erfahrener Sportjournalist aus Iserlohn, ist ab sofort offizieller SKR-Pressesprecher.      weiter
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Dezember 2011
In der Weltelite angekommen

Mit dem 5. Platz - der bisher besten Platzierung in ihrer sportlichen Laufbahn - kehrte das Dresdner Rollkunstlaufpaar Christiane Reich und Hannes Muschol von der Weltmeisterschaft
aus Brasilien zurück.


Das Präsidium des RIV Sachsen e.V. gratuliert recht herzlich! ___________________________________________________________________________

Dezember 2011
NEUE BEITRAGSORDNUNG

Die ab 01.01.2012 gültige Beitragsordnung
ist im DOWNLOAD-Bereich zu finden.
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November 2011
RHC Aufbau ist Sächsischer U11-Meister im Rollhockey

Die U11 des Rollhockeyclubs gewann am vergangenen Wochenende auf heimischem Terrain die Offene Sächsische Meisterschaft im Rollhockey. Souverän setzte sich der Nachwuchs des Rollhockeyclubs Aufbau Böhlitz-Ehrenberg gegen die Gäste aus Allstedt, Gera und Chemnitz durch. Im ersten Spiel hatte der RHC-Nachwuchs noch mit Startschwierigkeiten zu kämpfen. Die Mannschaft spielte in dieser Konstellation das erste Mal zusammen und brauchte ein paar Minuten, ehe sie ins Spiel kam. Der SV Allstedt konnte jedes Mal ausgleichen, so dass es am Ende 6:6 stand. Im zweiten Spiel setzte sich der RSC Chemnitz mühelos mit 13:1 gegen den RSC Gera durch. Dies sorgte beim RHC-Nachwuchs für Respekt vor der Begegnung gegen Chemnitz. So begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Schnell ausgeführte Konter sorgten für Führung und im Gegenzug auch gleich wieder für den Ausgleich. Insbesondere der ausgezeichneten Leistung des Kapitäns Georg Marx war es zu verdanken, dass es zum Schlusspfiff 6:5 für den RHC Aufbau stand.

Nun kam es noch auf das letzte Spiel gegen Gera an. Die Thüringer hatten sich von Spiel zu Spiel gesteigert, konnten gegen Allstedt mit 7:5 gewinnen und sorgten auch bei der Begegnung gegen Böhlitz-Ehrenberg für Spannung. Bis fast vor Spielende konnte keine der beiden Mannschaften das Spiel an sich reißen.
Zum Schluss baute der RHC aber die Führung mit drei Toren aus und gewann mit 11:8. Ungeschlagen mit 7 Punkten und 23:19 Toren bestiegen die Nachwuchsspieler des RHC das Siegertreppchen vor dem RSC Chemnitz (6 Pkt., 20:7 Tore), dem RSC Gera (3 Pkt., 16:29 Tore) und dem SV Allstedt (1 Pkt., 11:15 Tore).

Ergebnisse  
Böhlitz-Ehrenberg – Allstedt 6:6
Chemnitz – Gera 13:1
Böhlitz-Ehrenberg – Chemnitz 6:5
Gera – Allstedt  7:5
Böhlitz-Ehrenberg – Gera 11:8
Chemnitz – Allstedt 2:0
Tabelle Pkt. Tore
1. Böhlitz-Ehrenberg 7 23:19
2. Chemnitz  6 20:7
3. Gera 3 16:29
4. Allstedt  1 11:15
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Oktober 2011
Herzlichen Glückwunsch
zu EM-Bronze!


Das Dresdner Rollkunstlaufpaar Hannes Muschol & Christiane Reich hat bei der Europameisterschaft 2011
im italienischen Reggio Calabria zum dritten Mal die Bronzemedaille erreicht.




Nun bereiten sie sich gemeinsam
mit ihrer Trainerin Christine England-Stritzke auf die Weltmeisterschaft Ende November in Brasilien vor.

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September 2011
Inline-Speedskating: Sächsisches Juniorinnen-Team holte bei der
Deutschen Meisterschaft in der Teamverfolgung die Bronzemedaille


Erstmalig bei der Deutschen Meisterschaft der Teamverfolgung im Inline-Speedskating trat auch eine sächsische Mannschaft an.
Dazu reisten am 18. September 2011 vier Mädels aus Chemnitz (Susan Wald, Fanny Perthel), Leipzig (Teresa von Paschotka-Lipinski) und Meißen (Tina Tempel) in das hessische Groß-Gerau. Beim Halbfinallauf mussten sie sich der später als Sieger hervorgehenden Thüringer Mannschaft geschlagen geben, sicherten sich jedoch im kleinen Finale souverän den Bronzeplatz vor der Auswahl aus Bayern.
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August 2011
Softwarespenden für Vereine im DOSB


Der DOSB hat am 01.08.2011 eine Pressemitteilung zum Abschluss der Gespräche zwischen dem DOSB und dem Stiftungszentrum.de veröffentlicht. Die Vereinbarung ermöglicht den Vereinen im DOSB, über dieses Portal Softwarespenden wichtiger Anbieter zu erhalten.

Unter  www.sport-fuer-sachsen.de  sind Pressemitteilung, Produktkatalog und einige hilfreiche Anmerkungen veröffentlicht. ___________________________________________________________________________

August 2011
Vom 13. bis 17. Juli 2011 fanden in Freiburg die diesjährigen Süddeutschen Meisterschaften im Rollkunstlauf, Rolltanz und Formationslauf statt.

Der Landesverband Sachsen war in mit 17 Teilnehmern in 11 Kategorien vertreten.
In der Länderwertung belegte das Team Platz 5 von 8.

Das beste Ergebnis für Sachsen sicherten in der Meisterklasse Paarlauf Hannes Muschol/ Christiane Reich vom Post SV Dresden, die mit ihren neuen Küren die Wertungsrichter überzeugten und 343,90 Punkte erreichten, welches gleichzeitig das zweitbeste Resultat aller Teilnehmer war.



Das Ergebnis lässt für die Deutsche Meisterschaft hoffen.

Der Titel ist das nächste Ziel
des Paares und Trainerin Christine England-Stritzke.

Mit dem Punkte-Ergebnis war auch Sebastian Pfeifer und Ute Müller vom Kriebsteiner RC zufrieden. Sicherlich macht ein Alleinstart bei den Herren/Kombination ähnlich wie bei Christiane und Hannes keinen Sportler glücklich, Konkurrenz belebt den Wettkampf. Die Situation ist vor allem in den oberen Leistungskategorien vorhanden, denn auch in der Meisterklasse Damen/Kombination war mit
Verena Preis aus Hessen nur eine Läuferin am Start.

Da lesen sich 6 Starterinnen Meisterklasse Solotanz als beachtliche Zahl inkl. unserer beiden Läuferinnen Franziska Dreher von SV Dresden Mitte und Jenny Weber vom SV Medizin Chemnitz, die den 4. und 6. Platz erreichten und Franziska nur 2,2 Punkte von Bronze trennte.
Bleiben wir beim Solotanz, denn bei den Schülern C konnte sich Karolina Steinert vom SV Dresden Mitte über die Silbermedaille freuen.

Für Johanna Nehrkorn vom Post SV Dresden war es die erste Süddeutsche Meisterschaft, in der sie vor allem Erfahrungen sammelte. Sie startete gemeinsam mit Katharina Steinert vom SV Dresden Mitte in der Jugendklasse Solotanz. Die Plätze 6 und 5 waren die Ausbeute. Gleiches Ergebnis auch für die Solotänzerinnen Maria Mahler und Lydia Kilz vom SV Dresden Mitte.

Die Schülerklassen sind immer von großen Teilnehmerzahlen geprägt. Schüler C Mädchen mit 19 TN in der Pflicht und 18 TN in der Kür zeigte die Nachwuchsarbeit in den Landesverbänden. Eine Vor-Ort zugezogene Verletzung ließ Jasmin Enders vom Post SV Dresden ihr Leistungsvermögen nicht ausschöpfen und so musste sie außerdem auf den Start bei der Kür verzichten. Hoffen wir, dass sie zur Deutschen Meisterschaft wieder fit ist. 

Ihre Vereinsläufer/innen Elisabeth Janke und Martha Matthies (19.) traten in der Pflicht bzw. Elisabeth (15.) in der Kombination an. Auch für sie war es das Debüt bei einer großen Meisterschaft und Meister fallen bekanntlich nicht vom Himmel. Die Erfahrung machte auch Eric Etzenberg (2.), dem der Siegeswillen deutlich anzusehen war.

Mit der Leistung von Emmi-Marie Voigt (6.) war auch Trainerin Heike Nehrkorn (Post SV) zufrieden, mehr
sei im Moment noch nicht möglich. Hier die Wertung von mir als Zuschauerin: Danke für das reizende Lächeln beim Vortrag – es ist für uns Zuschauer das Salz in der Suppe und ließ die Wertungsrichter den
4. Platz in der Kürwertung festlegen.

Marion Reich
Öffentlichkeitsarbeit RIV Sa.

Bericht als .pdf-Datei

 




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Juli 2011
Landesjugendspiele 2011

Wasserschlacht im Küchwald

Das auf Sonntag 03.06. angesetzte Rollhockeyfest im Rahmen der Landesjugendspiele ist buchstäblich ins Wasser gefallen. Bei Außentemperaturen unter 10 °C und Dauerregen musste leider der größte Teil der Spiele ausfallen.
Die Verletzungsgefahr, vor allem bei den unteren Altersklassen, und das Erkältungsrisiko war nach Einschätzung aller Trainer zu groß, sodass in der Altersklasse U11 das komplette Turnier abgesagt wurde.
In der Altersklasse U15 war aber das Wettkampffieber so groß, dass die Trainer und die Turnierleitung beschlossen, ein Spiel RHC Aufbau Böhlitz-Ehrenberg gegen RSC Chemnitz auszutragen.

18 wasserfeste Mädchen und Jungen lieferten sich auf einer vollständig unter Wasser stehenden Rollschuhbahn einen packenden Kampf, bei dem das Wasser spritzte und der Hockeyball oft in den tiefen Pfützen liegen blieb. Trotz der widrigen Umstände war jedoch allen Beteiligten der Spaß an diesem außergewöhnlichen Spiel anzumerken.



Am Ende setzte sich der RSC Chemnitz mit 4:1 durch.
Wir bedanken uns bei allen tapferen Sportlern und Betreuern für ihren Sportsgeist und hoffen dass die nächste Begegnung bei besserem Wetter ausgetragen werden kann.

Peter Morgenstern
RIVS
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Juli 2011
Landesjugendspiele Sachsen 2011

85 Rollkunstläufer eiferten um die besten Kürvorträge. Dieser Wettkampf diente zugleich zur Vorbereitung auf die in einer Woche stattfindenden Süddeutschen Meisterschaften in Freiburg.

Mit 18 Teilnehmern wird Sachsen stark vertreten sein, was wiederum das Ergebnis der fleißigen Nachwuchsarbeit in den sächsischen Vereinen ist.
Rollkunstlauf als Leistungssport entwickelt sich langsam aber stetig.

Bereits die Wettbewerbe in den Anfängerklassen sind für die kleinen LäuferInnen und Zuschauer spannend. Hier werden erste Erfahrungen in punkto Sauberkeit der Elemente, temporeiches Laufen und Ausstrahlung gesammelt.



Dankeschön für die Trainerinnen und Betreuer war ein strahlendes Lächeln nach der Kür stellvertretend von:
Kriebsteiner RC:  Jessica Andrä, Leonie Leuschner, Florian und Sebastian Pfeifer

SVM Hainichen: Jonathan Hentzschel

SVM Chemnitz: Ottilie Schaarschmidt,  Jenny Weber

PostSV Dresden: Emily-Zoe Thiemann,
Emmi-Marie Voigt, Julia Jentzsch

SV Dresden Mitte: Lydia Kilz, Maria Mahler, Katharina Steinert und Sandra Weigmann, die mit einer neuen Disziplin (Inline Artistic) auf sich aufmerksam machte.

Marion Reich
Öffentlichkeitsarbeit
RIV Sachsen e.V.

 


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Juli 2011
LJS Speedskating

Trotz der gleichzeitig in Bayreuth stattfindenden Deutschen Meisterschaften (ab AK 12) trugen sich 93 Nachwuchsspeedskater aus fünf Vereinen in die Startlisten ein. Das entspricht einem Zuwachs von fast 40% gegenüber 2009 und ist ein Beleg für den Aufwärtstrend in der Nachwuchsarbeit der Vereine. Dank der hervorragenden Organisation des lokalen Ausrichters, den Inlineskatern des EC Chemnitz mit Nico Kirchhof und Karsten Weidlich an der Spitze und zahlreichen Helfern dahinter, gelang ein reibungsloser Wettkampfablauf auf der sanierten 250m-Bahn im Chemnitzer Küchwald.



Auch ein paar Regentropfen konnten die Speedskater nicht stoppen und der Wind sorgte immer wieder schnell für eine trockene Piste. Wie vor zwei Jahren gelang dem Traditionsverein Großenhainer RV wieder die beste Bilanz im Medaillenspiegel (7x Gold, 5x Silber und 4x Bronze), die meisten Medaillen im Sonnendesign (gesamt 19, 5x Gold, 7x Silber und 7x Bronze) gingen aber in die Porzellanstadt zum SSC Meißen.

Zur Medaillenstatistik

Alle Ergebnisse gibt es auf der Internetseite des EC Chemnitz
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Mai 2011
2 Sächsische Medaillen bei DM Halbmarathon

Die sächsischen Speedskating-Vereine erkämpfen bei der Deutschen Meisterschaft über die Halbmarathondistanz am vergangenen Sonntag in Kassel durch den Sieg von Anke Biehl (SC, DHfK Leipzig, W50) und den 2. Platz für Alexander Schuster (SSC Meißen, Cadetten) zwei Medaillen.

Herzlichen Glückwunsch!
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Mai 2011
2 sächsische Medaillen bei Masters-EM im Ostseebad Damp 2011

Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen sächsischen Teilnehmer bei der
diesjährigen Masters-EM.

Ute Enger vom Großenhainer RV belegte den Silberrang in der Altersklasse W40,
bei den gleichaltrigen Herren gewann Jörg Rannacher (ebenfalls Großenhain) Bronze.

Nur knapp am Siegerpodest vorbei und auf dem undankbaren 4. Platz kamen
Christiane Kloß (EV Dresden, W40) und Eyk Terpe (Großenhainer RV, M50) ins Ziel.
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Mai 2011
Landesmeisterschaften Speedskating 2011 abgeschlossen

Die Landesmeisterschaften Speedskating sind für das Jahr 2011 vorüber.
Dabei gelang es erstmals allen sieben Speedskating-Vereinen Medaillen bei einer der beiden Meisterschaften zu gewinnen. Erfolgreichster Verein war auch 2011 der Großenhainer Rollsportverein.


Details HIER
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März 2011
Die neue Satzung vom 30.10.2010 wurde vom Amtsgericht Chemnitz am 14.03.11 im Vereinsregister eingetragen und ist somit gültig.

zum DOWNLOADBEREICH
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Februar 2011
Antidoping-Ordnung (ADO)
des Rollsport- und Inline-Verbandes Sachsen e.V.

ADO                   Athletenvereinbarung                     Schiedsvereinbarung
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Februar 2011
Werbeverbot Sportwetten bei Sportveranstaltungen

HIER WEITERLESEN ...
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Februar 2011
Leipziger Rollhockeystadion überflutet
RHC Aufbau Böhlitz-Ehrenberg kämpft um Existenz

HIER WEITERLESEN ...
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Januar 2011
Erweiterte Führungszeugnisse für ehrenamtliche Übungsleiter

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in den letzten Tagen erreichten mich einige (kein Flächenbrand) Anfragen von Sportvereinen zum Thema "erweitertes Führungszeugnis für ehrenamtliche Übungsleiter".
Die Aussage  im November 2010 das  Ehrenamtliche  kostenfrei ein Führungszeugnis erhalten, war zum damaligen Zeitpunkt richtig. Eine andere Aussage aus dem sächsischen Sozialministerium hatte ich nicht.
In der Zwischenzeit hat sich der Wind allerdings gedreht.  Auf nochmalige Nachfrage beim  zuständigen Referatsleiters im Sozialministerium gibt es keine Kostenerstattung durch den Freistaat. Die Landkreise und kreisfreien Städte können die Führungszeugnisse kostenfrei ausgeben, müssen es aber nicht.

Prinzipiell besteht keine gesetzliche Pflicht für ehrenamtliche Übungsleiter in Sportvereinen ein Führungszeugnis vorzulegen. Aus der Sicht des Landessportbundes soll es die auch nicht geben. (Anbei nochmal eine Argumentation der Arbeitsgemeinschaft Kinder und Jugendhilfe).

Unsere Hauptargumente sind:
- Sportvereine sind keine Einrichtungen und Dienste der Jugendhilfe
- ehrenamtliche Übungleiter sind keine Fachkräfte im Sinne des Gesetzes
- das Führungszeugnis verhindert Vorkommnisse auch nicht

Außerdem ist es praktisch ein rießiger Aufwand bei ca. 36.000 Übungsleitern und es besteht durchaus die Gefahr, das Übungsleiter hinschmeißen. Anders verhält es sich bei Personen die hauptberuflich  in direktem Umgang mit Minderjährigen stehen (z. b. angestellte Trainer). Hier sollten sich die Arbeitgeber zur Sicherheit ein Führungszeugnis zeigen lassen.

Ein "Sonderfall" sind Leute die  gegen  Honorar  in direktem Kontakt zu Minderjährigen stehen. Hier können die Auftraggeber (zb.Kindertagesstätten, Schulen...) die Vorlage eines Führungszeugnisses verlangen. Der Betroffene muß dann selber entscheiden, ob er den Schritt geht.

Also die Lage ist verzwickt, ein Kinderschutzgesetz ist auf der Bundesebene in Arbeit. Seit heute haben wir einen Referentenentwurf zur Kenntnis und Stellungnahme. Dieses Gesetz soll zum 01.01.2012 in Kraft treten. Darin sollen auch Regelungen für Ehrenamtliche Mitstreiter stehen. Deshalb sollten wir jetzt nicht vorschnell in Aktionismus verfallen. Trotzdem ist das Thema ein ganz wichtiges. Wir setzen auf Prävention, Information und Schulung. Deshalb bieten wir  Unterstützung bei der Organisation von Fortbildungen an und haben auch entsprechendes Schulungsmaterial (PPT), welches wir gern zur Verfügung stellen.

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen

Steffen Richter
Geschäftsbereichsleiter Organisationsentwicklung/Jugend Landessportbund Sachsen
Goyastraße 2d, 04105 Leipzig
Tel: 0341/2163180, Fax: 0341/2163185
E-mail: richter@sport-fuer-sachsen.de


AGJ Stellungnahme Ehrenamt als .pdf-Datei
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Dezember 2010

Weltmeisterschaft 2010 in Portugal

Ein schwieriges, von Verletzungen begleitetes Wettkampfjahr liegt hinter dem Dresdner Post-SV-Rollkunstlaufpaar Hannes Muschol und Christiane Reich. Nach dem Gewinn der Bronze-medaille bei der EM 2010 in Spanien lagen wiederum 3 Wochen Trainingspause aufgrund einer Knöchelentzündung bei Christiane. Danach intensivierten sie gemeinsam mit ihrer Trainerin Christine England-Stritzke das Training, um den vorjährigen 7. Platz zu verbessern.

Da in diesem Jahr gleich 3 italienische Paare starteten, war es spannend, an wen die Medaillen gingen. Mit Gold für Danilo Decembrini und Sara Venerucci und Silber für Enrico Fabbri und Laura Marzocchini  wurde der italienische Doppelerfolg besiegelt und dies mit Klasseküren! Die Bronzemedaille ging wie im vorigen Jahr an die US-Amerikaner Robert Hines und Aubrey Orcutt.

Das Niveau der Paarläufer hat sich mittlerweile enorm erhöht, denn alle 9 Paare beherrschen den 3-fachen Wurflutz, schwierige Hebefiguren und die Einzelsprünge werden sicher auf die Bahn gebracht. Sich noch weiter nach vorn zu platzieren bedeutet, keine Fehler zu machen und möglichst eine gute Startnummer zu erhalten.


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November 2010

Verbandstag des RIV Sachsen e.V.

Am 30.10.2010 fand in Chemnitz der Verbandstag des RIV Sa. e.V. statt.

In den Jahresberichten 2009/ 2010 stellten sowohl der Präsident Thomas Weck, der Schatzmeister Wolfgang Sachs als auch die Vorsitzenden der Sportkommissionen Speed, Rollkunstlauf und Rollhockey eine positive Bilanz dar.

Auch wurde die Satzung geändert und ADO beschlossen.

Als Antidoping-Beauftragte wurde Bianca Schulze (ehemalige Rollkunstläuferin des Kriebsteiner RSC) gewählt.

Das Präsidium nahm folgende Auszeichnungen mit der Ehrennadel des RIV Sa. in Silber vor:

Für ihre langjährige erfolgreiche Trainerarbeit:

Frau Ute Müller (Kriebsteiner RSC) - Rollkunstlauf
Frau Simone Kilz (SV Dresden Mitte) - Rollkunstlauf
Frau Leonore Weber (SV Medizin Chemnitz) - Rollkunstlauf

sowie
Herr Karl Uhlig
(Roll- und Schlittschuh Club Chemnitz) - Rollhockey

sowie für die zuverlässige und engagierte Arbeit als Schatzmeister: Herr Wolfgang Sachs

Bericht als .pdf-Datei



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November 2010

Die neu erschienene Broschüre zum Thema Sportböden HIER downloaden
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September 2010

Bronze für das Rollkunstlaufpaar
Christiane Reich und Hannes Muschol
bei den Europameisterschaften in Spanien

Im Paarlaufwettbewerb gab es eine
Bronzemedaille für den DRIV.

Hinter den beiden italienischen Paaren
1. Danilo Decembrini/ Sara Venerucci und
2. Alessandro Fratalocchi/ Arianna Di Damiano
konnten sich die Dresdner Postsportler Christiane Reich und Hannes Muschol den 3. Platz sichern.

Das Präsidium des RIV Sachsen gratuliert
ganz herzlich zu diesem Erfolg.

Bericht als .pdf-Datei




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Juli 2010
Änderung Vergabeordnung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,

das SMK hat uns heute informiert, dass seit dem 11.06.2010 eine neue VOL/A anzuwenden ist. Sie bringt in Abschnitt 1 § 3 Abs. 6 die segensreiche Regelung mit sich, dass Leistungen mit einem voraussichtlichen Auftragswert bis 500 EUR netto ohne ein Vergabeverfahren beschafft werden können (sog. Direktkauf). Damit ist es Zuwendungsempfängern endlich möglich, ohne schlechtes Gewissen Bleistifte im Schreibwarenladen um die Ecke zu beschaffen. Die Grundsätze von Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit gelten natürlich weiterhin - also keine vergoldeten Bleistifte!

Hier gehts zu den Änderungen der Vergabeordnung

Neu ist weiterhin die Verpflichtung zur Losvergabe (Abschnitt 1 § 2 Abs. 2) und eine Informationspflicht bei Aufträgen über 25.000 EUR netto, die in beschränkter Ausschreibung oder freihändiger Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb vergeben wurden (Abschnitt 1 § 19). Änderungen gibt es bei den Ausnahmetatbeständen zur freihändigen Vergabe
(Abschnitt 1 § 3 Abs. 5).

Mit freundlichen Grüßen

Frank Schuster
Leiter GB Finanzen/Controlling
Tel.: 0341/2163190
e-mail: schuster@sport-fuer-sachsen.de

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Juli 2010
Süddeutsche Meisterschaften
im Rollkunstlauf
in Bad Friedrichshall/ Württemberg

160 Starter aus den Bundesländern Nord- und Südbaden, Württemberg, Bayern, Saarland, Hessen, Rheinland-Pfalz, und Sachsen erlebten bei hochsommerlichen Temperaturen auf der im Kocherwald gelegenen Sportanlage die Wettkämpfe.

Mit einem lachenden und weinenden Auge verfolgte ich die Wettkämpfe. Erfreulich, dass unser Verband
8 Teilnehmer entsenden konnte.
Erstmals bei einer Süd-DM dabei: Jenny Weber vom SV Medizin Chemnitz. Sie absolvierte in den vergangenen Monaten ein großes Trainingspensum, um sich im Solotanz zu etablieren. Der 4. Platz in der Meisterklasse mit geringem Punktabstand zum Bronze-Treppchen sollte ihr Mut geben, weiter dranzubleiben, um im nächsten Jahr das Podium zu erreichen.

Grund zur Freude gab es bei Franziska Dreher vom SV Dresden Mitte, die im Solotanz Junioren die Bronzemedaille ertanzte. Ganz knapp ging es auch im Solotanz Schüler B zu. Hier fehlte Lydia Kilz lediglich 1 Punkt zu Bronze. Mit Bronze für Katarina und Karolina Steinert  und Platz 4 für

Sebastian Reetz
konnte der SV Dresden Mitte den Aufwärtstrend im Solotanz bestätigen. Lydia Kilz startete zudem in der Kombination Schüler B und belegte Platz 6; Platz 5 für Sebastian Reetz im Pflichtwettbewerb Schüler B/Jungen.

Florian Pfeifer hatte sich für die Kür bei den Junioren Herren einiges vorgenommen. Am Ende versilberte er sich den Wettkampf, auch wenn er mit seiner Leistung nicht ganz zufrieden war.

Der Postsportverein Dresden, in den vergangenen Jahren stets mit mehreren Teilnehmern vertreten, trat nur mit Florian Kienert in der Pflicht Schüler A/Jungen an. Mit dem 3. Platz beendete er den Wettbewerb.

Leider nur Zaungast war unser sächsisches Meisterklassepaar Christiane Reich und Hannes Muschol. Hannes laboriert an einer Gelenkkapsel-verletzung, die keine Hebefiguren zulässt. Wünschen wir den beiden, dass sie schnell wieder mit dem Training beginnen können. Dass sie bereits super drauf waren, davon konnten sich alle beim Wanderpokal im Juni in Dresden überzeugen.

Wir gratulieren allen Medaillengewinnern
und Platzierten recht herzlich!

Marion Reich
(RIV Sachsen/ Öffentlichkeitsarbeit)






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April 2010
Landesmeisterschaft Halbmarathon
 
Bei bestem Wetter wurden am 25.04.2010
im Rahmen des 34. Leipzig-Marathons die
Landesmeister über die Halbmarathonstrecke
ermittelt.
In der Gesamtwertung setzten sich Anke Biehl (SC DHfK Leipzig) und Tilo Bock (EV Dresden) durch. Bei den Alterklassentiteln nutzten die Leipziger ihren Heimvorteil und gewannen 6x Gold. Der Großenhainer RV erreiche 2 Titel und der EV DResden 1.

Die Alterklassensieger:
Lisa Fregin, Anke Biehl, Isabell Reimers, Albrecht Baumgarten, Peter Höfler, Heiko Winkler (alle SC DHfK Leipzig), Annie Enger, Richard Bittner (beide Großenhainer RV) Tilo Bock (EV Dresden)
 
Ergebnisse unter: http://results.mikatiming.de/2010/leipzig
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März 2010
Ehrenurkunden der Dresdner Oberbürgermeisterin überreicht

Am 20. März fand bereits zum 18. Mal die Dresdner Sportlergala statt. Helma Orosz - Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden ehrte die Leistungen der Dresdner Sportler und Sportlerinnen im Jahr 2009.

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Weitere Wettkampf-Termine